Homeoffice-Regelung fertig: Alles bleibt freiwillig

Homeoffice bleibt Vereinbarungssache zwischen Arbeitgeber und Arbeitnehmer - Steuerliche Begünstigung bis 600 Euro - Arbeitnehmer im Homeoffice sind unfallversichert

Homeoffice: Die rechtlichen Rahmenbedingungen

Wann und unter welchen Bedingungen ist Telearbeit im Bundesdienst möglich? Wann darf Telearbeit widerrufen bzw. beendet werden?

 

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Corona-Einsatz: Bonus für Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im NÖ Gesundheitswesen

LH Mikl-Leiter: „Eindrucksvolle Demonstration der Leistungsfähigkeit unserer niederösterreichischen Kliniken und Pflegezentren“ 
 „Als am 29. Februar die ersten bestätigten Fälle von Covid-19- Erkrankungen in Niederösterreich aufgetreten sind, haben wir seitens der Landesregierung sofort gehandelt, Gespräche mit unseren medizinischen Experten geführt und entsprechende Aufträge erteilt“, sagt Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner im Rückblick auf den Beginn der Corona-Pandemie in Niederösterreich.

Regierung will Wahlalter für Betriebsratswahlen auf 16 Jahre senken

Novelle zum Arbeitsverfassungsgesetz in Begutachtung - Herabsetzung im Regierungsprogramm vereinbart
Die türkis-grüne Bundesregierung will das Wahlalter bei Betriebsratswahlen von 18 auf 16 Jahre senken.

OECD-Studie: Österreichs Pflegekräfte besonders belastet

Industriestaaten benötigen in den kommenden 20 Jahren 13,5 Millionen zusätzliche Pflegerinnen und Pfleger
Die Pflegekräfte in Österreich sind im internationalen Vergleich besonders belastet. Dies geht aus einer am Montag veröffentlichten Studie der Organisation für Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) hervor.

OÖ zahlt Gesundheits- und Pflegemitarbeitern 500 Euro Prämie

Gesamtkosten auf 15 Mio. Euro geschätzt - Es geht um 35.000 Beschäftigte - Lob
von Arbeitnehmervertretern - SPÖ ging es zu langsam
Oberösterreich zahlt den Mitarbeitern in Gesundheits- und Pflegeberufen 500 Euro
Prämie.

GÖD-Polizeigewerkschaft: Diffamierungen durch Krisper und Hafenecker haben einen neuen Tiefpunkt erreicht

Untersuchungsausschuss soll Polizeiarbeit nicht angreifen
Wien (OTS) - Der Chef der Polizeigewerkschaft, Reinhard Zimmermann, nimmt heute Stellung zu den haltlosen Angriffen auf Ermittler der SoKo Tape.
„Seit Beginn des Untersuchungsausschusses wird versucht, die akribische Arbeit der Ermittler der SoKo Tape in den Medien zu diskreditieren und engagierte Beamte durch den Dreck zu ziehen“, so Reinhard Zimmermann.


Den Abgeordneten zum Nationalrat Stephanie Krisper (NEOS) und Christian Hafenecker (FPÖ) geht es in diesem Untersuchungsausschuss offenbar schon lange nicht mehr um Aufklärung.
Die Polizei ist der StPO verpflichtet und es ist unerhört, den Ermittlern Parteilichkeit vorzuwerfen und laufend Amtsmissbrauch zu unterstellen. „Die machen einfach ihren Job, wie es sich gehört“, schließt Zimmermann.

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