Justiz - Personalabbau großteils im Verwaltungsdienst

Utl.: 330 Planposten weniger in der ordentlichen Gerichtsbarkeit
Wien (APA) - Der Personalabbau in Österreichs ordentlicher Gerichtsbarkeit ist in den vergangenen Jahren zum Großteil auf Kosten des Verwaltungspersonals erfolgt.

 

Deren Planstellen sanken in den Jahren 2015 bis 2019 von 4.834 um rund sechs Prozent auf 4.541, geht aus Daten des Justizministeriums hervor. Insgesamt sanken die Justizplanstellen von 7.261 um 330 auf 6.931 (minus 4,5 Prozent).
Relativ gleich blieb die Zahl der Richterplanstellen: 2015 waren es 1.762, 2019 dann 1.766. Die Zahl der Staatsanwaltsposten stieg von 415 auf 424 (davon unverändert 40 in der Wirtschafts- und Korruptionsstaatsanwaltschaft). Weniger wurden die Richteramtsanwärter, und zwar von 250 auf 200.
Beim Verwaltungspersonal gab es Rückgänge sowohl in der ordentlichen Gerichtsbarkeit (von 4.320 auf 4.049) als auch in den Staatsanwaltschaften (von 514 auf 492). Auch die WKStA musste hier ein Minus von zwei Posten (25 statt 27) hinnehmen.

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