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Verwaltungsmodernisierung braucht die Einbindung der öffentlich Bediensteten

Verwaltungsmodernisierung braucht die Einbindung der öffentlich Bediensteten
Gemeinsame Veranstaltung von Bundesminister Josef Moser und GÖD-Vorsitzendem Norbert Schnedl setzt ein klares Signal


„Gemeinsam Österreich weiterentwickeln – Verwaltungsreform unter Einbindung des Öffentlichen Dienstes“ – das war das Motto der Veranstaltung am 24. April 2018 mit Bundesminister Josef Moser und dem GÖD-Vorsitzendem Norbert Schnedl. Der Einladung folgten mehr als 100 Gewerkschaftsfunktionärinnen und -funktionäre aus allen Berufsgruppen des Öffentlichen Dienstes ins Bundesministerium für Verwaltung, Reform, Deregulierung und Justiz (BMVRDJ). Neben der Diskussion lieferte der Präsident des Verwaltungsgerichtshofs und der Vorsitzende der Aufgabenreform- und Deregulierungskommission Rudolf Thienel seine sachkundige Expertise im Verwaltungsrecht anhand eines Impulsreferates.
Um den Öffentlichen Dienst fit für die Herausforderungen der Zukunft zu machen, braucht es Reformschritte, um die Nachhaltigkeit und Finanzierung der Aufgabenerfüllung gewährleisten zu können. „Reformen können nur dann gelingen, wenn breite Akzeptanz erzielt wird. Da sind einseitige Anordnungen fehl am Platz. Mitbestimmung ist das Erfolgsgeheimnis“, hält GÖD-Vorsitzender Norbert Schnedl unmissverständlich fest. Für die öffentlich Bediensteten soll die Arbeit erträglicher gemacht werden, indem unnötige Aufgaben wegfallen und die bürokratische Last reduziert wird. “Wenn man Reformen durchführt, dann kann man sie nur gemeinsam durchführen”, betont Bundesminister Moser.
GÖD-Vorsitzender Schnedl begrüßt die Bereitschaft von Bundesminister Moser, die Expertise der öffentlich Bediensteten bereits bei der Planung von Reformschritten zu berücksichtigen. Die öffentlichen Bediensteten stehen dabei im Mittelpunkt und sind wichtige Partner, wenn es darum geht, ihr Fachwissen in Reformvorhaben einzubringen.