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Dienstrechtsnovelle 2018 Plakat

12.07.2018

pdfPlakat Dienstrechtsnovelle - Wichtige Forderungen durchgesetzt!

 

 

   

Dienstrechtsnovelle 2018

05.07.2018

GÖD-INFO - Dienstrechtsnovelle 2018

Am 4. Juli hat der Nationalrat einstimmig die Dienstrechtsnovelle 2018 beschlossen. Im Folgenden wollen wir die wichtigsten Inhalte darstellen:

pdfDienstrechtsnovelle 2018

   

Offener Brief zur Aussage des FPÖ Arbeitnehmersprechers im Tir. Landtag Patrick Haslwanter

26.06.2018

Offener Brief zur Aussage des FPÖ Arbeitnehmersprechers im Tiroler Landtag Patrick Haslwanter

Abgesehen davon, dass laut Bezeichnung der FPÖ der Herr Abgeordnete nur für die männlichen Arbeitnehmer „spricht“, redet er offensichtlich bewusst völligen Unsinn oder ist des sinnerfassenden Lesens nicht mächtig! Wenn man den Einsatz des ÖGB und seiner Gewerkschaften als Hetze und lächerlich bezeichnet und die Gewerkschaft mit einer Oppositionsrolle tituliert, ist die Bezeichnung „Arbeitnehmersprecher“ wohl völlig falsch. Die Gewerkschaft ärgert sich nicht darüber, dass im Gesetzesentwurf keine Zustimmung von Betriebsräten zu verlängerten Arbeitszeiten mehr notwendig ist, sondern sieht darin einen Angriff auf über Jahrzehnte erkämpfte Arbeitnehmerrechte, auf die Selbstbestimmung, auf die Gesundheit der Kolleginnen und Kollegen, auf die Demokratie und die Sozialpartnerschaft. Es entsteht für die ArbeitnehmerInnen ganz sicher keine Rechtssicherheit, sondern höchstens die Sicherheit keine Rechte mehr zu haben. Wenn er abschließend darauf erweist, dass im Gemeinde Vertragsbedienstetengesetz ein 13 Stunden Tag vorgesehen ist, vergleicht er Äpfel mit Birnen! Zum einen gibt es einen Dienstplan, der die Zustimmung der Personalvertretung erfordert und jede Mehrleistung wird als Überstunde abgegolten.

Darüber hinaus sind Mehrleistungen grundsätzlich freiwillig und es besteht Rechtssicherheit über die Abgeltung. Auch die Regelung der Ruhezeiten ist völlig anders gestaltet.

Herr Abgeordneter informieren Sie sich besser oder sprechen Sie nicht als Vertreter der ArbeitnehmerInnen!

RR Gerhard Seier

Vorsitzender der GÖD und der FCG Tirol

   

Verwaltungsstrafen - "Beraten statt strafen" passierte Ausschuss

28.06.2018

Verwaltungsstrafen - "Beraten statt strafen" passierte Ausschuss
Utl.: Prinzip soll bei geringfügigen Verstößen gegen behördliche Auflagen eingeführt werden - Umfangreiches Gesetzespaket im Verfassungsausschuss gebilligt

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Resolution der GÖD-Bundeskonferenz

29.05.2018

pdfResolution der GÖD-Bundeskonferenz vom 28. Mai 2018

   

GÖD unterstützt Aktivitäten des ÖGB

25.06.2018

Sehr geehrte Kolleginnen und Kollegen!
Am 14. Juni 2018 haben Abgeordnete der Regierungsparteien ohne sozialpartnerschaftliche Einbindung einen Initiativantrag zur Änderung der Arbeitszeitregelungen eingebracht. Mit dieser Gesetzesinitiative sollen generell ein 12-Stunden-Arbeitstag und eine 60-Stunden-Arbeitswoche ermöglicht werden. Die Beschlussfassung im Nationalrat ist für Anfang Juli vorgesehen.
Die geplanten Bestimmungen gelten nicht für den Kernbereich des öffentlichen Dienstes, im Vertretungsbereich der GÖD aber größtenteils für die ArbeitnehmerInnen der ausgegliederten Einrichtungen.
Manchmal höre ich die flapsige Aussage, man solle sich doch nicht so anstellen. Im öffentlichen Dienst betrage die maximale Tagesarbeitszeit dreizehn Stunden, die maximale Wochendienstzeit könne über sechzig Stunden liegen. Das ist korrekt. Allerdings ist im öffentlichen Dienst bei der Erstellung des Dienstplans das Einvernehmen mit der Personalvertretung herzustellen, es gibt klare Fristen, innerhalb derer Zeitausgleich zu konsumieren oder abzugelten ist, die Kündigungs- oder Entlassungsmöglichkeiten sind für DienstnehmerInnen wesentlich günstiger, diese dienstrechtlichen Bestimmungen sind sozialpartnerschaftlich akkordiert etc. Man sollte daher nicht Äpfel mit Birnen vergleichen ...
Die Diskussion der letzten Tage – und zwar auch unter den BefürworterInnen – hat gezeigt, dass diese Initiative nicht fertig durchdacht ist, massive Schwachstellen aufweist und insgesamt zu deutlichen Nachteilen für die ArbeitnehmerInnen führt.
„Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst erwartet von allen Verantwortlichen der Republik Österreich, dass sie die sozialpartnerschaftlichen Gepflogenheiten einhalten“, stellte der GÖD-Vorstand bereits in einer Resolution am 23. Oktober 2017 fest. Da die neuen Bestimmungen erst mit 1. Jänner 2019 in Kraft treten sollen, gibt keinen sachlichen Grund für überstürzte Maßnahmen seitens der Bundesregierung.
Die Gewerkschaft Öffentlicher Dienst erklärt sich mit allen betroffenen Berufsgruppen solidarisch und unterstützt die Aktivitäten des ÖGB.
In den nächsten Tagen werden in den Bundesländern vom jeweiligen ÖGB-Landesvorstand organisierte BelegschaftsvertreterInnen-Konferenzen abgehalten. Für 30. Juni 2018 wird eine Demonstration in Wien gegen die Einführung des 12-Stunden-Arbeitstages organisiert. Die diesbezügliche Presseaussendung des ÖGB liegt bei.
Nähere Informationen folgen in Kürze.
Mit gewerkschaftlichen Grüßen
Dr. Norbert Schnedl
Vorsitzender
Gewerkschaft Öffentlicher Dienst

Hannes Gruber
Vors.-Stellvertreter
Gewerkschaft Öffentlicher Dienst

   

Arbeitszeit - Strache will "Freiwilligkeit" ins Gesetz schreiben

25.06.2018

Arbeitszeit - Strache will "Freiwilligkeit" ins Gesetz schreiben
Utl.: Tiroler Arbeiterkammer-Fraktionschef trat aus Protest aus der FPÖ aus

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Lazise Wohnwagen-Aktion

10.01.2018

pdfLazise Anmeldung 2018

pdfTermine u. Preise 2018

 

Zu folgenden Terminen sind noch Maxicaravane zur Verfügung:

25.8.-01.09.2018 (1 Maxicaravan wäre auf Grund einer Stornierung wieder zu vergeben!)

6.10.-20.10.2018

 

   

Krankenkassen: Hartinger versichert Beibehaltung der Unfallspitäler

25.06.2018

Krankenkassen: Hartinger versichert Beibehaltung der Unfallspitäler
Utl.: Im Gesundheitsausschuss - Oppositionsanträge vertagt

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Arbeitszeit - ÖGB kündigt Betriebsversammlungen und Demo an

25.06.2018

Arbeitszeit - ÖGB kündigt Betriebsversammlungen und Demo an
Utl.: Katzian: Ab sofort Betriebsräte-Konferenzen und Betriebsversammlungen in allen Bundesländern - Demonstration in Wien am 30. Juni - "Weitere Aktionen" angedroht

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ÖGB-Katzian: Arbeitszeitverkürzung und Planbarkeit statt 12-Stunden-Tag und 60-Stunden-Woche!

25.06.2018

ÖGB-Katzian: Arbeitszeitverkürzung und Planbarkeit statt 12-Stunden-Tag und 60-Stunden-Woche!
Utl.: Für Freizeit, Geld und Gesundheit: Betriebsräte-Konferenzen und Betriebsversammlungen, Demo am 30. Juni

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Vbg. Landeskrankenhäuser: Älteres Personal leidet unter Anforderungen

25.06.2018

Vbg. Landeskrankenhäuser: Älteres Personal leidet unter Anforderungen
Utl.: 1.563 Mitarbeiter zu ihrer Arbeitszufriedenheit befragt - Künftiger Fokus auf alters- und alternsgerechte Bedingungen

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Volksanwaltschaft: Handlungsbedarf vom Gewaltschutz bis zur Pflege

14.06.2018

Volksanwaltschaft: Handlungsbedarf vom Gewaltschutz bis zur Pflege
Utl.: Nationalrat debattiert Tätigkeitsbericht der Ombudsstelle; Zanger nimmt gegenüber Sexismus-Vorwurf Stellung

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Nationalrat spricht sich einstimmig für Evaluierung der Zentralmatura aus

14.06.2018

Nationalrat spricht sich einstimmig für Evaluierung der Zentralmatura aus
Utl.: Keine Mehrheit für Dringlichen Antrag der NEOS

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Deutschklassen: SPÖ-Stadträtin rudert zurück

14.06.2018

Deutschklassen: SPÖ-Stadträtin rudert zurück
Utl.: Mayr: Sind an Vorgaben durch Bundes- bzw. Landesregierung gebunden - Will Verschiebung

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19. ÖGB-Bundeskongress eröffnet (1): „Die Zukunft lässt sich nicht aufhalten, aber wir werden sie gestalten“

14.06.2018

19. ÖGB-Bundeskongress eröffnet (1): „Die Zukunft lässt sich nicht aufhalten, aber wir werden sie gestalten“
Utl.: Der scheidende ÖGB-Präsident Erich Foglar eröffnete den 19. ÖGB-Bundeskongress im Austria Center Vienna.

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ÖGB-Kongress: FCG-Chef Schnedl mit Plädoyer für Sozialpartnerschaft

14.06.2018

ÖGB-Kongress: FCG-Chef Schnedl mit Plädoyer für Sozialpartnerschaft

Utl.: Christgewerkschafter wird am Nachmittag zum FCG-Vorsitzenden wiedergewählt - Verteidigt entschieden die Selbstverwaltung der Sozialversicherung - AK-Umlagen-Kürzung kommt "nicht infrage"

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Deutschklassen: Gewerkschaft will Planungssicherheit

12.06.2018

Deutschklassen: Gewerkschaft will Planungssicherheit
Utl.: Kimberger: "Kann weite Teile der Kritik nachvollziehen"

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Sozialversicherung - Ärzte "bekommen keinen Termin" beim Kanzler

12.06.2018

Sozialversicherung - Ärzte "bekommen keinen Termin" beim Kanzler
Utl.: Vorarlberger und oberösterreichische Ärztevertreter stellen Vertrag infrage - Bereits über 140 Organisationen unterstützen Salzburger Deklaration

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